AKTUELLES: Woche 32+33/2021

Wieder eine Gaststätte im Ort „Zur Römerburg“

Am Freitag, 13.08.2021, hat die Würzberger Gaststätte „Zur Römerburg“ zur Eröffnung geladen. Bei kleiner Speisekarte konnten sich Gäste, Würzberger und Vertreter der lokalen Politik von den Speisen und natürlich auch von den Getränken 🍺 überzeugen lassen. Die Karte bietet immer wieder Spezialitäten für die jeweilige Session und aus der Region. Erfreulich ist es endlich wieder im Ort Essengehen zu können und bei Gelegenheit die Abende ausklingen zu lassen.

Betreiber sind eine Familie mit 3 Generationen, bestehend aus der Eigentümer Familie Michel und Viola Vieten mit 2 Kindern. Vater/ Opa und der Inhaber der Gaststätte & späterem Hofladen: Herbert Vieten Metzgermeister & Fachfrau Beate Vieten.

Weitere Informationen auf wuerzberg.info: https://www.wuerzberg.info/?p=4055

Links zu den Online-Auftritten:

Kerb 2021 / Treffen der Vereinsvorsitzenden

Am Mittwoch, 18.08.2021, haben sich die Vereinsvorsitzenden getroffen und beschlossen eine „kleine“ Kerb am Sonntag 12.09.2021 zu veranstalten. Diese wird Nachmittags auf dem Parkplatz des Dorfgemeinschaftshaus stattfinden. Die diesjährige Kerb steht unter keiner finanziellen Gewinnabsicht der Vereine – dieser soll dem Dorfgemeinschaftshaus zugute kommen.

Ursprünglicher Artikel: https://www.wuerzberg.info/?p=4009

Das genaue Programm wird bekanntgegeben sobald alle Details geklärt sind.

Sängervereinigung – Wir wollen wieder singen!!!

Bei ihrer Jahreshauptversammlung haben die Würzberger Sänger beschlossen mit einem „offenen Singen“ zu beginnen. Interessenten sind herzlich willkommen – die Flyer waren in den Briefkästen zu finden.

Die ab morgen geltenden Corona-Regelungen der Allgemeinverfügung im Odenwaldkreis („3-G-Regel“) sind unten nachzulesen und verlinkt.

Corona: Neue Allgemeinverfügung ab Montag gültig

Die 7-Tage-Inzidenz ist im Odenwaldkreis erneut gestiegen, das Robert-Koch-Institut beziffert sie diese Tage mehrfach bei über 40. Der Odenwaldkreis hat deswegen eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab Montag, 23. August, gilt. Dazu ist der Kreis nach dem Eskalationskonzept des Landes Hessen verpflichtet. Kern der Verfügung ist die Anordnung der „3-G-Regel“. Zum Einlass in geschlossene Räume – unter anderem bei Zusammenkünften, Fachmessen, Veranstaltungen (auch bei privaten Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumlichkeiten) oder Kulturangeboten – ist dann ein Negativnachweis erforderlich. Das gilt auch für die Innengastronomie sowie die Innenräume von Freizeiteinrichtungen und Sportstätten.

Als Negativnachweis gilt eine vollständige Impfung, ein Genesenennachweis (nicht älter als sechs Monate) oder ein negativer Corona-Test (Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden). Kinder unter sechs Jahren sind davon ausgenommen.

Zeitungsartikel „Hubenwanderweg“

Etwas enttäuscht bin ich vom Bild das der Artikel über den WÜ4 Wanderweg vermittelt. Mit dem „frisch angelegten Wander-Highway“ ist wohl der gerade fertiggestellte „Mainweg“ gemeint. Verständlich, dass nach dem Umfang der Baumaßnahme noch etwas Zeit benötigt wird bis die Spuren dieser „verwachsen“ sind. An der Beschilderung der Sehenswürdigkeiten am WÜ4 wird bereits seit einiger Zeit gearbeitet und es wurden hierzu auch einige Hinweisschilder vom Kultur- und Heimatverein Würzberg aufgestellt.

Leider Plusartikel: https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/michelstadt/auf-der-suche-nach-dem-panoramablick_24326660

Zugang zum „Adlerstein“

Am „Adlerstein“ gab es einen Ortstermin um die Beschilderung für den Fußweg an diesen festzulegen. Durch die Neubepflanzung direkt vom „Kutschenweg“ ist ein Erreichen von dort nicht gewünscht bzw. auch nicht erlaubt. Die zukünftige Beschilderung und der Weg an den Adlerstein soll vom Weg in Richtung Ernsbach/Erbuch erfolgen.

Ortsbeiratssitzung in Rehbach

Als Gast bei der Rehbacher Ortsbeiratssitzung habe ich mich u.a. über die Verkehrs-Problematik durch die Bundesstraße informiert. An Durchgangsstraßen ist die Situation in vielen Ortschaften ähnlich. Auch hier ist der Verkehr eine Gefahr für die Kinder und es wird nach Maßnahmen gesucht welchen Kindern, Fußgängern und Autofahrern gleichermaßen gerecht werden können. Wie bei vielen Themen spielt auch eine Zuständigkeitsfrage der einzelnen Behörden eine Rolle.

Imkersession geht zu Ende

Ein leider absolut erfolgloses Jahr, zumindest was den Honigertrag betrifft, geht zu Ende. Das erste Einfüttern hat begonnen.

Ding der Woche

Der Amiga 500 kommt als Nachbau zurück. Der kleinere heißt TheA500 Mini. Zusammen mit Maus, Gamepad und 25 vorinstallierten Spielklassikern ist die Auslieferung zu einem Preis von 130 Euro für Anfang 2022 geplant. Klingt auch anhand der Spieleauswahl interessant.


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Witz der Woche

Wissenschaftler haben herausgefunden – sind dann aber doch wieder reingegangen.

Gräflich-Erbacher Familienzweige „zur linken Hand“: Illegitime Kinder und morganatische Ehen im Grafenhaus Erbach bis zum Ende der Monarchie. – Mit Anmerkungen zu ihrer Heraldik

Verfasst von meinem Onkel:

Illegitime Kinder und morganatische Ehen im Grafenhaus Erbach bis zum Ende der Monarchie

– Mit Anmerkungen zu ihrer Heraldik –
Vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert bekannten sich drei
Mitglieder des hochadeligen Hauses Erbach als Väter außerehelicher Kinder und sechs Grafen schlossen so genannte „morganatische Ehen“ mit Frauen aus nicht adeligen Familien.

Vorliegendes Buch beschreibt diese zum Teil spektakulär verlaufenen Beziehungen mit umfassenden genealogischen Angaben. Der Herkunft der Frauen und dem Schicksal der vom dynastischen Erbe des Hauses Erbach ausgeschlossenen Nachkommen wird dabei die Aufmerksamkeit geschenkt, die in adelsbezogenen Familienhandbüchern weitgehend fehlt.


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RØDE Connect hat nun Soundpads

Die kostenlose Software Rode Connect ist für bis zu vier RØDE NT-USB Mini * Mikrofonen eine Lösung für Recording, Podcasting und Streaming. Mit der aktuell erschienen Version 1.1.0 wurde diese um Soundpads erweitert. Dies ermöglicht das einspielen der vorhandenen oder eigener Sounds direkt in die Aufnahme.

Download: https://www.rode.com/software/rode-connect

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Narzisstischer Missbrauch – dies hat nichts mit Blumen zu tun

Diese Woche hatte ich die Gelegenheit, gemeinsam mit Kollegen der ÜWG-Fraktion ein sehr informatives Gespräch über ein äußerst ernstes Thema zu führen: „Narzisstischen Missbrauch“ und „Toxische Beziehungen“. Svenja Beck erzählte aus ihrer persönlichen Vergangenheit, was sie in einer dunklen Lebensphase in einer solchen Beziehung erlebt hat, wie sie sich mit mehreren Versuchen und auch Rückschlägen daraus lösen konnte und wie sie nun Betroffenen helfen möchte bzw. dies schon tut. Diese „toxische Beziehung“ endete zuletzt in zwei Mordversuchen durch ihren Expartner. Die zwei Kinder aus einer vorherigen Beziehung und ein gemeinsames Kind erschwerten zusätzlich einen Ausstieg aus dieser Verbindung. Heute lebt Svenja mit ihren Kindern und ihrem neuen Partner in einer glücklichen Beziehung.

Besonders bewundernswert ist Svenjas ungebrochener persönliche Einsatz, nun Aufklärungsarbeit zu leisten um anderen Betroffenen, meist Frauen, ein schnelleren Weg aus einer solchen Situation bieten bzw. ein helfendes Netzwerk anzubieten zu können. Eine solche Bezugsperson hätte sie sich damals gewünscht, aber nicht gefunden, auch da der „Narzisstischen Missbrauch“ ein spezielles, aber nicht seltenes Thema darstellt.

Was ist der Unterschied zu „häuslicher Gewalt“? Sehr plakativ zusammengefasst, besteht beim narzisstischen Missbrauch oft ein zyklisches Entwürdigen der anderen Person. Durch den Wechsel zwischen der persönlichen Entwertung und später wieder Hoffnung bildenden Situationen gerät die betroffene Person in ein manchmal abhängig machenden Zustand. Sie sucht den Fehler bei sich selbst und findet keinen Weg aus diesem Zustand bzw. der Beziehung. (Dies habe ich aus dem Gespräch, so wie ich es verstanden habe, zusammengefasst).

Svenja eröffnete im Januar 2021 eine Selbsthilfegruppe zum Thema „Häusliche Gewalt“ und „Narzisstischen Missbrauch“ in der „Unteren Pfarrgasse“ in Michelstadt. Diese trifft sich jeden ersten und dritten Montag im Monat und ist aktuell – auch durch die durch Corona-Maßnahmen begrenzte Teilnehmerzahl – komplett belegt. Es existiert eine Warteliste, um auch kurzfristig freiwerdende Termine besetzen zu können. Es gibt eine virtuelle Selbsthilfegruppe in Facebook zum Austausch von Betroffenen und Angehörigen. Diese umfasst nach einigen Fernsehauftritten von Svenja (einige Links sind unten) mittlerweile über 2300 Mitglieder.

Svenja Beck ist für Betroffene und Angehörige immer persönlich erreichbar. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Personen zu erreichen, um für das Thema sensibel zu machen und Aufklärungsarbeit zu leisten. Sie bietet an, bei Veranstaltungen und für interessierte Kreise Vorträge zu halten, z.B.: Arbeitgeber, Personen die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und eventuell Verhaltensveränderungen feststellen (Kindergärtner(innen), FSJler, Lehrer…), Verbände, Vereine,…

Dieses Engagement gehört unterstützt und ihre Botschaft verbreitet.

Links

Beiträge

Beitrag von Svenja bei der Hessenschau (08.03.2020): https://www.hessenschau.de/gesellschaft/wie-eine-frau-jahrelang-verpruegelt-wurde—und-einen-ausweg-fand,weltfrauentag-betroffene-gewalt-gegen-frauen-100.html

Beitrag mit Svenja beim HR-Fernsehen (25.11.2020)https://www.hessenschau.de/tv-sendung/gewalt-gegen-frauen-betroffene-leistet-aufklaerungsarbeit,video-137796.html

Beitrag mit Svenja beim Maintower (25.11.2020)https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/maintower/sendungen/oranges-hessen,video-137808.html

Svenjas Youtube-Kanal

Auf ihrem Youtube-Kanal sind erste Videos zu finden und geben einen Einblick in ihre Arbeit: https://www.youtube.com/channel/UC1deEaPDwt_kUCB8sLTmacQ

Kontakt

https://becksvenja.wixsite.com/website

Die Handynummer von Svenja steht auf ihrer Homepage – ein persönlicher Kontakt von Betroffenen und deren Angehörige bzw. Freunde ist ausdrücklich erwünscht und auch anonym möglich.